

GESPRÄCHSTHERAPIE
Die Gesprächstherapie ist eine Form der Psychotherapie. Sie wurde Anfang der 40er-Jahre des 20. Jahrhunderts von C.R.Rogers entwickelt. Bei der Gesprächstherapie nach Rogers ist das Verhalten des Therapeuten durch eine nicht an Bedingungen gebundene Akzeptanz des Patienten sowie durch Empathie (einfühlendes Verhalten) gekennzeichnet.
Ziel der Behandlung ist die „Hilfe zu Selbsthilfe“, d.h. der Patient lernt im Verlauf der Behandlung seine Probleme selbst zu erkennen, Einsicht über seine Verhaltensmuster zu erreichen, ein positiveres Selbstbild zu entwickeln und eigene Lösungsstrategien für seine Probleme zu finden.
REIKI
Reiki ist ein von dem japanischen Mönch Dr. Mikao Usui wiederentdecktes und weiterentwickeltes Verfahren der Übertragung von universeller Energie durch Handauflegen auf bestimmte Stellen am Körper.
Der japanische Begriff „Reiki“ selbst bedeutet „universelle Lebensenergie“. Damit ist die Energie und Kraft gemeint, die für alle auf der Erde lebenden Wesen die Grundlage des Lebens ist, die sie atmen und leben lässt.
In meinen Reiki-Sitzungen stelle ich eine Verbindung zwischen Ihnen und der Reiki-Energie her, kanalisiere diese Energie und lasse sie durch das Auflegen meiner Hände in Ihren Körper fließen. Ziel der Behandlung ist, durch diese Aktivierung und Stärkung Ihrer Lebensenergie Ihr Wohlbefinden zu verbessern, Krankheiten vorzubeugen und die Heilung bereits bestehender Krankheiten zu fördern.
HOMÖOPATHIE
Die Homöopathie wurde von dem Arzt, Apotheker und Chemiker Samuel Hahnemann (1755-1843) begründet. Das Wort „Homöopathie“ setzt sich aus den griechischen Worten „Homoios“ (=ähnlich) und „Pathos“ (= Leiden) zusammen. Durch die Wortwahl „Homöopathie“ wird bereits auf das der Homöopathie zugrundeliegende Ähnlichkeitsgesetz „Similia similibus curentur“ (Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt) hingewiesen. Demzufolge heilt der Arzneistoff einen kranken Menschen am besten, der beim gesunden Menschen die meisten ähnlichen Symptome hervorrufen würde. Um beim Patienten keine schweren Nebenwirkungen oder Vergiftungserscheinungen auszulösen, entwickelte Hahnemann einen besonderen Herstellungsprozess für seine homöopathischen Mittel - die Potenzierung.
Bei der Potenzierung wird die Ausgangssubstanz in einem bestimmten Verhältnis verdünnt und verschüttelt. In den meisten homöopathischen Mitteln ist die Ausgangssubstanz kaum noch bzw. häufig gar nicht mehr chemisch nachweisbar, vielmehr beruht ihre Wirkung nach der Potenzierung auf einer energetischen Information, die die Selbstheilungskräfte des Körpers anregt und zur Heilung des Patienten beiträgt.
Die Gesprächstherapie ist eine Form der Psychotherapie. Sie wurde Anfang der 40er-Jahre des 20. Jahrhunderts von C.R.Rogers entwickelt. Bei der Gesprächstherapie nach Rogers ist das Verhalten des Therapeuten durch eine nicht an Bedingungen gebundene Akzeptanz des Patienten sowie durch Empathie (einfühlendes Verhalten) gekennzeichnet.
Ziel der Behandlung ist die „Hilfe zu Selbsthilfe“, d.h. der Patient lernt im Verlauf der Behandlung seine Probleme selbst zu erkennen, Einsicht über seine Verhaltensmuster zu erreichen, ein positiveres Selbstbild zu entwickeln und eigene Lösungsstrategien für seine Probleme zu finden.
REIKI
Reiki ist ein von dem japanischen Mönch Dr. Mikao Usui wiederentdecktes und weiterentwickeltes Verfahren der Übertragung von universeller Energie durch Handauflegen auf bestimmte Stellen am Körper.
Der japanische Begriff „Reiki“ selbst bedeutet „universelle Lebensenergie“. Damit ist die Energie und Kraft gemeint, die für alle auf der Erde lebenden Wesen die Grundlage des Lebens ist, die sie atmen und leben lässt.
In meinen Reiki-Sitzungen stelle ich eine Verbindung zwischen Ihnen und der Reiki-Energie her, kanalisiere diese Energie und lasse sie durch das Auflegen meiner Hände in Ihren Körper fließen. Ziel der Behandlung ist, durch diese Aktivierung und Stärkung Ihrer Lebensenergie Ihr Wohlbefinden zu verbessern, Krankheiten vorzubeugen und die Heilung bereits bestehender Krankheiten zu fördern.
HOMÖOPATHIE
Die Homöopathie wurde von dem Arzt, Apotheker und Chemiker Samuel Hahnemann (1755-1843) begründet. Das Wort „Homöopathie“ setzt sich aus den griechischen Worten „Homoios“ (=ähnlich) und „Pathos“ (= Leiden) zusammen. Durch die Wortwahl „Homöopathie“ wird bereits auf das der Homöopathie zugrundeliegende Ähnlichkeitsgesetz „Similia similibus curentur“ (Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt) hingewiesen. Demzufolge heilt der Arzneistoff einen kranken Menschen am besten, der beim gesunden Menschen die meisten ähnlichen Symptome hervorrufen würde. Um beim Patienten keine schweren Nebenwirkungen oder Vergiftungserscheinungen auszulösen, entwickelte Hahnemann einen besonderen Herstellungsprozess für seine homöopathischen Mittel - die Potenzierung.
Bei der Potenzierung wird die Ausgangssubstanz in einem bestimmten Verhältnis verdünnt und verschüttelt. In den meisten homöopathischen Mitteln ist die Ausgangssubstanz kaum noch bzw. häufig gar nicht mehr chemisch nachweisbar, vielmehr beruht ihre Wirkung nach der Potenzierung auf einer energetischen Information, die die Selbstheilungskräfte des Körpers anregt und zur Heilung des Patienten beiträgt.
AUTOGENES TRAINING
Die Ursprünge des Autogenen Trainings gehen auf die wissenschaftliche Erforschung der Hypnose zurück. Dem Berliner Nervenarzt J.H.Schultz war aufgefallen, dass viele seiner Hypnose-Patienten von Schwere – und Wärmeerlebnissen in Armen und Beinen sowie dem Gefühl einer Beruhigung von Atmung und Herzschlag unter Hypnose berichteten. Durch das gezielte Herbeiführen von Wärme und Schwere wollte er einen der Hypnose vergleichbaren Entspannungszustand erreichen, ohne jedoch den Patienten in Hypnose versetzen zu müssen. Die von ihm entwickelte Methode stellte er 1932 erstmals unter dem Namen „Autogenes Training“ vor.
Das Autogene Training besteht aus Übungen, die Sie zunächst unter meiner Aufsicht und Anleitung erlernen und welche später selbständig von Ihnen durchgeführt werden. Durch Autosuggestion (Selbstbeeinflussung) werden Sie sich mit der Zeit leichter und schneller in einen Zustand tiefer Entspannung versetzen können.
Die Übungen der Grundstufe umfassen die sechs Stufen Schwereübung, Wärmeübung, Herzübung, Atemübung, Sonnengeflechtsübung sowie Stirnkühleübung. Durch den zusätzlichen Einsatz kurzer, prägnanter, formelhafter Sätze kann die entspannende und ausgleichende Wirkung des Autogenen Trainings noch verstärkt werden.
Die Oberstufe des Autogenen Trainings setzt eine sichere Beherrschung der Grundstufenübungen voraus und wird üblicherweise nicht in Eigenübung, sondern unter therapeutischer Anleitung durchgeführt.
PROGRESSIVE RELAXATION
Die Progressive Relaxation – auch Progressive Muskelentspannung oder Muskelentspannung nach Jacobson genannt – wurde 1938 von dem Arzt Edmund Jacobson entwickelt.
Durch abwechselndes, gezieltes Anspannen und Lockern einzelner Muskelgruppen kommt es zur körperlichen und seelischen Entspannung. Wenn dieses gezielte Anspannen und Lockern regelmäßig geübt wird, wird die bewusste Wahrnehmung für An- und Entspannung in der Muskulatur geschärft und die Entspannung tritt zunehmend schneller und effektiver ein.
BACHBLÜTENTHERAPIE
Bei der von dem walisischen Arzt Edward Bach entwickelten Bachblütentherapie werden bestimmte Seelenzustände mit den ihnen entsprechenden Blütenauszügen behandelt. Dr. Bach beobachtete insgesamt 38 Seelenzustände, denen er 38 Pflanzen/Blüten zuordnete, die auf das Energiesystem des Menschen wirken und seine seelischen Reaktionsmuster positiv beeinflussen.
Nach einer gründlichen Anamnese wird aus diesen 38 Blüten diejenige ausgewählt (ggf. auch eine Kombination mehrerer Blüten), die am geeignetsten erscheint, einen positiven und harmonisierenden Einfluss auf das seelische Gleichgewicht des Patienten auszuüben.
Ausgehend von Dr. Bachs Hypothese, dass viele Krankheiten ihren Ursprung in einer Störung im seelischen Bereich haben, werden Bachblüten häufig auch unterstützend bei der Behandlung psychosomatisch bedingter Krankheiten eingesetzt.
Die Ursprünge des Autogenen Trainings gehen auf die wissenschaftliche Erforschung der Hypnose zurück. Dem Berliner Nervenarzt J.H.Schultz war aufgefallen, dass viele seiner Hypnose-Patienten von Schwere – und Wärmeerlebnissen in Armen und Beinen sowie dem Gefühl einer Beruhigung von Atmung und Herzschlag unter Hypnose berichteten. Durch das gezielte Herbeiführen von Wärme und Schwere wollte er einen der Hypnose vergleichbaren Entspannungszustand erreichen, ohne jedoch den Patienten in Hypnose versetzen zu müssen. Die von ihm entwickelte Methode stellte er 1932 erstmals unter dem Namen „Autogenes Training“ vor.
Das Autogene Training besteht aus Übungen, die Sie zunächst unter meiner Aufsicht und Anleitung erlernen und welche später selbständig von Ihnen durchgeführt werden. Durch Autosuggestion (Selbstbeeinflussung) werden Sie sich mit der Zeit leichter und schneller in einen Zustand tiefer Entspannung versetzen können.
Die Übungen der Grundstufe umfassen die sechs Stufen Schwereübung, Wärmeübung, Herzübung, Atemübung, Sonnengeflechtsübung sowie Stirnkühleübung. Durch den zusätzlichen Einsatz kurzer, prägnanter, formelhafter Sätze kann die entspannende und ausgleichende Wirkung des Autogenen Trainings noch verstärkt werden.
Die Oberstufe des Autogenen Trainings setzt eine sichere Beherrschung der Grundstufenübungen voraus und wird üblicherweise nicht in Eigenübung, sondern unter therapeutischer Anleitung durchgeführt.
PROGRESSIVE RELAXATION
Die Progressive Relaxation – auch Progressive Muskelentspannung oder Muskelentspannung nach Jacobson genannt – wurde 1938 von dem Arzt Edmund Jacobson entwickelt.
Durch abwechselndes, gezieltes Anspannen und Lockern einzelner Muskelgruppen kommt es zur körperlichen und seelischen Entspannung. Wenn dieses gezielte Anspannen und Lockern regelmäßig geübt wird, wird die bewusste Wahrnehmung für An- und Entspannung in der Muskulatur geschärft und die Entspannung tritt zunehmend schneller und effektiver ein.
BACHBLÜTENTHERAPIE
Bei der von dem walisischen Arzt Edward Bach entwickelten Bachblütentherapie werden bestimmte Seelenzustände mit den ihnen entsprechenden Blütenauszügen behandelt. Dr. Bach beobachtete insgesamt 38 Seelenzustände, denen er 38 Pflanzen/Blüten zuordnete, die auf das Energiesystem des Menschen wirken und seine seelischen Reaktionsmuster positiv beeinflussen.
Nach einer gründlichen Anamnese wird aus diesen 38 Blüten diejenige ausgewählt (ggf. auch eine Kombination mehrerer Blüten), die am geeignetsten erscheint, einen positiven und harmonisierenden Einfluss auf das seelische Gleichgewicht des Patienten auszuüben.
Ausgehend von Dr. Bachs Hypothese, dass viele Krankheiten ihren Ursprung in einer Störung im seelischen Bereich haben, werden Bachblüten häufig auch unterstützend bei der Behandlung psychosomatisch bedingter Krankheiten eingesetzt.