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AUTOGENES TRAINING

Die Ursprünge des Autogenen Trainings gehen auf die wissenschaftliche Erforschung der Hypnose zurück. Dem Berliner Nervenarzt J.H.Schultz war aufgefallen, dass viele seiner Hypnose-Patienten von Schwere – und Wärmeerlebnissen in Armen und Beinen sowie dem Gefühl einer Beruhigung von Atmung und Herzschlag unter Hypnose berichteten. Durch das gezielte Herbeiführen von Wärme und Schwere wollte er einen der Hypnose vergleichbaren Entspannungszustand erreichen, ohne jedoch den Patienten in Hypnose versetzen zu müssen. Die von ihm entwickelte Methode stellte er 1932 erstmals unter dem Namen „Autogenes Training“ vor.

Das Autogene Training besteht aus Übungen, die Sie zunächst unter meiner Aufsicht und Anleitung erlernen und welche später selbständig von Ihnen durchgeführt werden. Durch Autosuggestion (Selbstbeeinflussung) werden Sie sich mit der Zeit leichter und schneller in einen Zustand tiefer Entspannung versetzen können.

Die Übungen der Grundstufe umfassen die sechs Stufen Schwereübung, Wärmeübung, Herzübung, Atemübung, Sonnengeflechtsübung sowie Stirnkühleübung. Durch den zusätzlichen Einsatz kurzer, prägnanter, formelhafter Sätze kann die entspannende und ausgleichende Wirkung des Autogenen Trainings noch verstärkt werden.

Die Oberstufe des Autogenen Trainings setzt eine sichere Beherrschung der Grundstufenübungen voraus und wird üblicherweise nicht in Eigenübung, sondern unter therapeutischer Anleitung durchgeführt.



PROGRESSIVE RELAXATION

Die Progressive Relaxation – auch Progressive Muskelentspannung oder Muskelentspannung nach Jacobson genannt – wurde 1938 von dem Arzt Edmund Jacobson entwickelt.

Durch abwechselndes, gezieltes Anspannen und Lockern einzelner Muskelgruppen kommt es zur körperlichen und seelischen Entspannung. Wenn dieses gezielte Anspannen und Lockern regelmäßig geübt wird, wird die bewusste Wahrnehmung für An- und Entspannung in der Muskulatur geschärft und die Entspannung tritt zunehmend schneller und effektiver ein.



BACHBLÜTENTHERAPIE

Bei der von dem walisischen Arzt Edward Bach entwickelten Bachblütentherapie werden bestimmte Seelenzustände mit den ihnen entsprechenden Blütenauszügen behandelt. Dr. Bach beobachtete insgesamt 38 Seelenzustände, denen er 38 Pflanzen/Blüten zuordnete, die auf das Energiesystem des Menschen wirken und seine seelischen Reaktionsmuster positiv beeinflussen.

Nach einer gründlichen Anamnese wird aus diesen 38 Blüten diejenige ausgewählt (ggf. auch eine Kombination mehrerer Blüten), die am geeignetsten erscheint, einen positiven und harmonisierenden Einfluss auf das seelische Gleichgewicht des Patienten auszuüben.

Ausgehend von Dr. Bachs Hypothese, dass viele Krankheiten ihren Ursprung in einer Störung im seelischen Bereich haben, werden Bachblüten häufig auch unterstützend bei der Behandlung psychosomatisch bedingter Krankheiten eingesetzt.
Stefanie Dickhaut  |  Heilpraktikerin   |   Praxis für Naturheilkunde
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